Wer hinter der Kamera steht: 
Eure Familienfotografin Sophie

Hallo – ich bin Sophie. Fotografin und Mutter aus der Region rund um die Schwäbische Alb.

Wer hinter der Kamera steht – Mit Ruhe und Blick für die leisen Momente

Ich bin ein eher ruhiger Mensch – jemand, der viel beobachtet, bevor er spricht. Und jemand, der oft die kleinen Dinge wahrnimmt, die im Alltag schnell untergehen. Wenn Kinder lachen, lache ich innerlich immer mit. Das passiert ganz automatisch, als würde sich etwas in mir öffnen.  
Außerdem bin ich Mama. Und das prägt mich in allem, was ich tue. Ich kenne diese Tage, die gleichzeitig laut und wunderschön sind. Aber auch die leisen Momente dazwischen – genau die, die man erst später als die wichtigsten erkennt. Genau diese ungestellten Augenblicke möchte ich in der Familienfotografie für euch einfangen.

Eine junge Frau mit langen braunen Haaren lächelt in die Kamera. Hinter ihr geht am Waldrand die Sonne unter.
Eine junge Fotografin mit ihrer Kamera. Sie blickt durch den Sucher. Hinter ihr glitzert die goldene Sonne in den Blättern.

Mit meinen Kindern unterwegs zu sein, ist für mich das Schönste: Zeit zu teilen, Musik zu machen oder ihnen spielerisch zu erklären, wie das Leben funktioniert. Ich bin ihnen gegenüber sehr offen, weil ich glaube, dass Kinder uns oft mehr zeigen können, als wir erwarten. Und ich versuche, genau das in meinen Bildern zu sehen. 
Meine Tage starte ich am liebsten mit Dankbarkeit und guter Musik. Nicht als Konzept, sondern als Gefühl: dass das, was gerade da ist, mehr als genug ist. Genau deshalb ist mir bei unseren gemeinsamen Familienfotos so wichtig, dass ihr euch bei mir sicher fühlt. Dass ihr nichts leisten müsst. Und dass ihr einfach ihr selbst sein könnt.

Eine alte Kamera in der Natur. Umgeben von Moos und Tannennadeln.

Mein Blick auf die Zeit: 
Warum ich tue, was ich tue

Ich mag keine Unruhe zwischen Menschen. Keine Spannung, kein Druck, kein unausgesprochenes Unwohlsein. Für mich entsteht Vertrauen dort, wo man sich nicht verstellen muss. Wenn ich einen Moment als besonders wahrnehme, dann bin ich ganz darin. Nicht distanziert, nicht beobachtend von außen — sondern wirklich mittendrin. Oft sogar überwältigt davon, wie intensiv ein einziger Augenblick sein kann.Ich liebe das Abendlicht. Diese Ruhe, wenn ein Tag langsamer wird. Wenn nichts mehr muss. 
Leider habe ich recht früh einen Menschen verloren, der mir alles bedeutet hat. Das hat meinen Blick auf Zeit verändert. Ich weiß, wie schnell aus Alltag Erinnerung wird. Und wie wichtig es ist, genau diese kleinen, echten Momente nicht zu verlieren.